Eine gerechte und nachhaltige Welt
Eine gerechte und nachhaltige Welt - Der göttliche Auftrag für die Menschheit
„Im Anfang schuf Gott Himmel und Erde.“ (1. Mose 1,1) Mit diesen majestätischen Worten eröffnet die Heilige Schrift und stellt uns den allmächtigen Gott als den Schöpfer und das Oberhaupt des gesamten Universums vor. Aus der Tiefe seiner unendlichen Liebe und Weisheit rief er die Welt ins Leben und gab ihr eine harmonische Ordnung, in der alles miteinander verwoben und im Gleichklang ist.
Inmitten dieser göttlichen Schöpfung setzte Gott ein Geschöpf, das ihm ähnlich sein sollte – den Menschen, geschaffen nach seinem Bild. „Und Gott sprach: Lasst uns Menschen machen, ein Bild, das uns ähnlich ist.“ (1. Mose 1,26) Mit dieser erhabenen Berufung wurden wir mit der heiligen Aufgabe betraut, die Erde zu regieren und zu bewahren.
„Seid fruchtbar und vermehrt euch, füllt die Erde und macht sie euch untertan!“ (1. Mose 1,28) So lautet der deutliche Auftrag Gottes an die Menschheit. Dieser Auftrag ist nicht auf Ausbeutung und Zerstörung ausgerichtet, sondern fordert uns als verantwortungsvolle Verwalter seiner Schöpfung auf. „Gott sah alles, was er gemacht hatte, und es war sehr gut.“ (1. Mose 1,31) In dieser Harmonie und Integrität sind wir aufgerufen, die Welt zu gestalten und Gottes Herrlichkeit zu offenbaren.
Doch oft haben wir diesen heiligen Ruf missachtet. Anstatt Gottes Ordnung zu bewahren, haben wir sie nach unseren eigenen, egoistischen Vorstellungen umgeformt. Aus Verwaltern wurden rücksichtlose Ausbeuter, die Gottes Gaben missbrauchen und seine Schöpfung an den Rand des Abgrunds treiben.
„Denn alle Menschen suchen nur das, was ihnen selbst nützt, nicht das, was Christi Jesu ist.“ (Phil 2,21) In der Gier nach Macht, Reichtum und Ruhm haben wir die tiefe Verbundenheit mit Gott und seiner Schöpfung verloren. Wir haben Kriege, Spaltungen und eine Kultur der Zerstörung geschaffen, die dem göttlichen Plan zuwiderläuft.
Doch Gott, der reich an Barmherzigkeit ist, ruft uns in seiner Gnade zur Umkehr auf und fordert uns auf, den ursprünglichen Auftrag, den er der Menschheit anvertraut hat, neu zu erfüllen. „Kehrt um und glaubt an das Evangelium!“ (Mk 1,15) mahnt uns Jesus Christus, der Sohn Gottes, der als Retter und Erlöser in diese Welt kam.
Dieser Aufruf zur Umkehr ist ein Appell zur Erneuerung, zur Rückkehr zu Gottes Schöpfungsordnung, in der Liebe, Gemeinschaft und Verantwortung die Grundpfeiler unseres Zusammenlebens bilden. Es ist ein Aufruf, Gottes ursprünglichen Plan für die Welt zu verwirklichen und eine Zukunft der Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Erfüllung zu schaffen.
Gott hat uns nicht nur mit der Herrschaft über die Erde betraut, sondern auch mit der Aufgabe, seine Schöpfung zu bewahren und zu pflegen. „Und Gott der Herr nahm den Menschen und setzte ihn in den Garten Eden, dass er ihn bebaute und bewahrte.“ (1. Mose 2,15) Der Schutz der Natur und ihrer Ressourcen ist ein zentraler Teil unseres Auftrags als Abbild Gottes.
Daher müssen wir unser Verständnis von Wirtschaft, Gesellschaft und Umwelt radikal überdenken und an Gottes Willen ausrichten. Statt eines rücksichtslosen Kapitalismus, der Mensch und Natur ausbeutet, müssen wir ein System der Gerechtigkeit, Nachhaltigkeit und Solidarität schaffen. „Denn ihr sollt euch keine Schätze auf Erden sammeln, wo Motten und Rost fressen.“ (Mt 6,19)
Inspiration finden wir in biblischen Konzepten wie dem Jubeljahr, in dem Schulden erlassen und Besitz umverteilt wird, um Gleichheit und Wohlstand für alle zu schaffen. (3. Mose 25) Oder im Teilen der ersten christlichen Gemeinden, die „alles gemeinsam hatten“ (Apg 2,44) und niemanden in Not ließen.
Ebenso müssen wir unser Bildungssystem grundlegend reformieren, um jungen Menschen nicht nur Wissen, sondern auch Weisheit und Gottesfurcht zu vermitteln. Angelehnt an das Vorbild Jesu als weiser Lehrer, der Menschen in Liebe und Mitgefühl unterrichtete, ist es unser Ziel, Gottes Ebenbild in jedem Einzelnen zur Entfaltung zu bringen.
„Lass die Kinder zu mir kommen und wehret ihnen nicht, denn solchen gehört das Himmelreich.“ (Mk 10,14) So lehrte Jesus, indem er die Unschuld und Weisheit der Kinder als Vorbild für das Reich Gottes pries. In diesem Sinne sollten wir unsere Bildungssysteme so gestalten, dass sie Herz, Geist und Seele gleichermaßen ansprechen und fördern.
Nur so können wir junge Menschen befähigen, Gottes Schöpfungsordnung zu verstehen und aktiv mitzugestalten. Denn wie Paulus ermahnt: „Seid nicht gleichförmig dieser Welt, sondern lasst euch verwandeln durch die Erneuerung eures Sinnes.“ (Röm 12,2) Nur eine solche ganzheitliche Bildung kann uns aus der Verstrickung in Sünde und Zerstörung befreien.
Ebenso müssen wir unser Verständnis von Gesundheit und Wohlbefinden an Gottes Willen ausrichten. Wie Paulus schreibt, ist unser „Leib ein Tempel des Heiligen Geistes“ (1. Kor 6,19) – ein heiliger Ort, den es zu bewahren und zu pflegen gilt. Daher muss Gesundheitsversorgung weit über die bloße Behandlung von Krankheiten hinausgehen und das ganzheitliche Wohlergehen von Körper, Geist und Seele in den Blick nehmen.
Nur so können wir Gottes Schöpfungsordnung in uns selbst wiederherstellen und das göttliche Ebenbild in uns zur Entfaltung bringen. „Oder wisst ihr nicht, dass euer Leib ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch ist und den ihr von Gott habt?“ (1. Kor 6,19) Dieses Bewusstsein der Heiligkeit unseres Körpers muss unser Handeln prägen.
Ebenso entscheidend ist es, unsere Beziehungen zueinander und zur Welt an Gottes Gebot der Liebe auszurichten. „Ein neues Gebot gebe ich euch, dass ihr euch untereinander liebt, wie ich euch geliebt habe, damit auch ihr einander lieb habt.“ (Joh 13,34) Diese Liebe ist der Schlüssel, um Spaltungen zu überwinden, Konflikte friedlich zu lösen und eine Kultur des Friedens und der Versöhnung zu schaffen.
Denn wie Paulus betont, sind wir alle „Glieder am einen Leib“ (1. Kor 12,12-27) und tragen Verantwortung füreinander. Daher müssen wir Grenzen und Trennungen überwinden und uns als eine einzige Menschheitsfamilie begreifen, die unter der Führung Gottes steht. „Es ist nun nicht mehr Jude noch Grieche, es ist nicht mehrSklave noch Freier, es ist nicht mehr Mann noch Frau; denn ihr seid allesamt einer in Christus Jesus.“ (Gal 3,28)
Nur in dieser geschwisterlichen Verbundenheit können wir Gottes Auftrag, die Erde zu beherrschen und zu bewahren, wirklich erfüllen. Denn wie Jesus sagte: „Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan.“ (Mt 25,40) In jedem Menschen erkennen wir das Ebenbild Gottes und tragen Verantwortung für sein Wohlergehen.
Dies erfordert von uns die Bereitschaft, unser eigenes Verlangen nach Macht, Reichtum und Autonomie zu überwinden und stattdessen in Demut und Dienst zu leben. „Wer unter euch groß sein will, der sei euer Diener.“ (Mt 20,26) Nur so können wir Gottes Vision einer gerechten, nachhaltigen und erfüllten Welt Wirklichkeit werden lassen.
Gott ruft uns auf, die Technologien, die er uns anvertraut hat, verantwortungsvoll zu nutzen – nicht um unsere Gier und Begierden zu befriedigen, sondern um seine Schöpfung zu heilen und zu erneuern. „Denn alles, was Gott geschaffen hat, ist gut.“ (1. Tim 4,4) Lassen wir uns also dazu anregen, diese Gaben zu nutzen, um Kreisläufe zu schließen, Transparenz zu schaffen und das Gemeinwohl zu stärken – zur Ehre seines Namens.
Nur so können wir die tiefe Krise, in der sich unsere Welt befindet, wenden und Gottes ursprünglichen Plan für die Menschheit verwirklichen. Denn wie der Prophet Jesaja verkündet: „Siehe, ich mache alles neu!“ (Offb 21,5) Dies ist die Verheißung, die uns Kraft und Hoffnung gibt, weiterzugehen.
Gemeinsam können wir eine Bewegung der Erneuerung und Transformation anstoßen, die weit über unser Handeln hinaus wirkt. Denn wie Paulus schreibt: „Wir sind Gottes Mitarbeiter“ (1. Kor 3,9) – berufen, sein Reich auf Erden aufzubauen und seine Schöpfung in all ihrer Pracht und Vielfalt zu bewahren.
Dieser heilige Auftrag ermutigt uns, unermüdlich voranzuschreiten und „alles neu zu machen“ (Offb 21,5), wie es in der Offenbarung des Johannes heißt. Es ist ein Ruf, der an alle Menschen ergeht, unabhängig von Herkunft, Glauben oder sozialer Stellung. Denn Gott möchte, „dass alle Menschen gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit kommen“ (1. Tim 2,4).
Lasst uns also zusammenstehen und Gottes Vision für eine gerechte, nachhaltige und erfüllte Welt Wirklichkeit werden lassen! Halten wir fest an seinem Wort und lassen wir uns von seinem Heiligen Geist leiten, der uns befähigt, „alles zu ertragen, alles zu glauben, alles zu hoffen, alles auszuhalten“ (1. Kor 13,7).
Denn wie Paulus ermahnt: „Suchet, was droben ist, wo Christus ist, sitzend zur Rechten Gottes. Trachtet nach dem, was droben ist, nicht nach dem, was auf Erden ist.“ (Kol 3,1-2) Unser Fokus muss sich also vom Irdischen zum Himmlischen wenden, vom Vergänglichen zum Ewigen.
Nur so können wir die Kraft finden, unsere egoistischen Begierden zu überwinden und Gottes Willen in unserem Leben und Handeln zur Geltung zu bringen. „Nicht, dass ich es schon ergriffen habe oder schon vollkommen bin; ich jage ihm aber nach, ob ich es wohl ergreifen möchte, nachdem ich von Christus Jesus ergriffen bin.“ (Phil 3,12)
Diese demütige Haltung des Suchens und Strebens nach Vollkommenheit muss unser Antrieb sein. Denn nur so können wir uns zu „lebendigen und heiligen Opfern“ (Röm 12,1) machen, die Gott wohlgefällig sind. Nur so können wir Salz und Licht in einer Welt sein, die nach Erlösung dürstet.
Lasst uns also nicht länger in Selbstsucht und Zerstörung verharren, sondern uns mutig auf den Weg machen, den Gott uns weist. „Wenn wir aber im Licht wandeln, wie er im Licht ist, so haben wir Gemeinschaft untereinander, und das Blut Jesu, seines Sohnes, macht uns rein von aller Sünde.“ (1. Joh 1,7)
Folgen wir dem Vorbild Jesu Christi, der „nicht kam, um sich dienen zu lassen, sondern um zu dienen“ (Mt 20,28). Imitieren wir seine Demut, seine Liebe und sein Mitgefühl mit allen Menschen. Denn wie er selbst sagt: „Wer mich liebt, der wird mein Wort halten; und mein Vater wird ihn lieben, und wir werden zu ihm kommen und Wohnung bei ihm nehmen.“ (Joh 14,23)
Nur so können wir zur Erfüllung von Gottes ursprünglichem Plan für diese Welt beitragen – einer Welt, in der Gerechtigkeit, Frieden und Freude im Heiligen Geist herrschen. „Denn siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde.“ (Jes 65,17) Diese Verheißung erfüllt sich, wenn wir uns demütig und hingebungsvoll Gottes Auftrag stellen.
Lass uns also all unsere Kraft und Weisheit, die Gott uns schenkt, einsetzen, um seine Vision Wirklichkeit werden zu lassen. Lass uns mit Ausdauer und Beharrlichkeit daran arbeiten, die Strukturen dieser Welt zu erneuern und ein System der Liebe, Gemeinschaft und Bewahrung der Schöpfung aufzubauen.
Denn wie Paulus betont: „Seid fest, unerschütterlich und nehmt immer zu in dem Werk des Herrn, da ihr wisst, dass eure Arbeit nicht vergeblich ist in dem Herrn.“ (1. Kor 15,58) Unser Handeln mag manchmal mühsam und aussichtslos erscheinen, doch Gott selbst ist es, der uns zum Ziel führt.
Lasst uns also mutig voranschreiten und die Herausforderungen unserer Zeit annehmen – im Bewusstsein, dass Gott selbst an unserer Seite ist und uns mit seiner Kraft und seinem Beistand stärkt. „Fürchte dich nicht, denn ich bin bei dir; weiche nicht, denn ich bin dein Gott. Ich stärke dich, ja, ich helfe dir, ja, ich halte dich mit der Rechten meiner Gerechtigkeit.“ (Jes 41,10)
Gemeinsam werden wir Berge versetzen und Hindernisse überwinden, die uns bislang vom Ziel abgehalten haben. Denn wie Jesus selbst sagt: „Wahrlich, ich sage euch: Wenn ihr Glauben habt wie ein Senfkorn, so werdet ihr zu diesem Berge sagen: Hebe dich weg von hier dorthin! – und er wird sich hinwegheben; und nichts wird euch unmöglich sein.“ (Mt 17,20)
Unser Glaube an Gottes Verheißungen und unsere Bereitschaft, uns vollständig seinem Willen zu unterwerfen, werden es uns ermöglichen, Unmögliches möglich zu machen. Denn wie Paulus betont: „Ich vermag alles durch den, der mich mächtig macht, Christus.“ (Phil 4,13)
Lasst uns also nicht entmutigen durch die scheinbare Übermacht der Sünde und des Bösen in dieser Welt. Stattdessen wollen wir uns an Gottes Zusage klammern: „Siehe, ich mache alles neu!“ (Offb 21,5) Dieses Versprechen gibt uns unerschütterlichen Trost und Hoffnung, auch in den dunkelsten Stunden.
Gemeinsam können wir eine Bewegung der Erneuerung und Transformation anstoßen, die Himmel und Erde erschüttert. Denn wie der Prophet Jesaja verkündet: „Siehe, ich will etwas Neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr es denn nicht?“ (Jes 43,19) Gott selbst ist es, der uns voranschreiten lässt und seine Vision für diese Welt Stück für Stück Wirklichkeit werden lässt.
Lasst uns also unsere Herzen und Sinne für seinen Ruf öffnen und mit ganzer Kraft danach streben, seinem Willen zu folgen. „Suchet den Herrn, solange er zu finden ist; rufet ihn an, solange er nahe ist.“ (Jes 55,6) In der Stille des Gebets und der Anbetung werden wir Kraft, Weisheit und Erleuchtung empfangen, um unseren Auftrag zu erfüllen.
Denn wie der Psalmist singt: „Gottes Stimme dröhnt über den Wassern, der Gott der Herrlichkeit donnert, der Herr über großen Wassern.“ (Ps 29,3) In diesem mächtigen Ruf erkennen wir Gottes unwandelbare Souveränität und unsere Berufung, ihm in Ehrfurcht und Gehorsam zu folgen.
Lasst uns also nicht länger zögern oder zaudern, sondern mutig voranschreiten und Gottes Willen auf Erden verwirklichen. „Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe, spricht der Herr: Gedanken des Friedens und nicht des Leides, dass ich euch gebe Zukunft und Hoffnung.“ (Jer 29,11)
Dieses Versprechen Gottes möge uns erfüllen und uns Kraft geben, selbst in den dunkelsten Stunden nicht die Hoffnung zu verlieren. Denn wie Paulus betont: „Die Liebe hört niemals auf.“ (1. Kor 13,8) Gottes Liebe zu uns und seiner Schöpfung ist ewig und unerschütterlich – und sie wird uns tragen, wohin auch immer unser Weg führt.
Lasst uns also mutig aufbrechen und Gottes neue Schöpfung Gestalt annehmen lassen. Lasst uns Salz und Licht in dieser Welt sein, Orientierung geben und andere zur Umkehr inspirieren. Gemeinsam können wir eine Bewegung der Erneuerung und Transformation auslösen, die weit über unser eigenes Handeln hinausgeht.
Denn wie Jesus verheißt: „Wer an mich glaubt, der wird die Werke, die ich tue, auch tun; ja, er wird noch größere als diese tun, denn ich gehe zum Vater.“ (Joh 14,12) Dieses Versprechen erfüllt sich, wenn wir in Demut und Glauben an Gottes Seite treten und seine Vision für diese Welt zu unserer eigenen machen.
Lasst uns also nicht länger zögern, sondern mit gesammelter Kraft und Entschlossenheit aufbrechen. Lasst uns den Ruf Gottes hören und ihm folgen, wohin er uns auch führen mag. Denn wie Mose einst sagte: „Ist der Herr mit uns, so lasst uns hinaufziehen!“ (4. Mose 14,8)
Gemeinsam werden wir Berge versetzen und Hindernisse überwinden. Gemeinsam werden wir Gottes Schöpfung heilen und seine Gerechtigkeit aufrichten. Gemeinsam werden wir ein Zeugnis dafür ablegen, dass Gott in Wahrheit „alles neu“ machen kann. (Offb 21,5)
Daher lasst uns aufbrechen und Gottes Ruf folgen! Lasst uns diese Welt nach seinem Willen gestalten und seine Herrschaft auf Erden aufbauen. Denn wie Paulus ermahnt: „Tut alles zur Ehre Gottes!“ (1. Kor 10,31)
Möge der Herr unsere Herzen erfüllen und unsere Schritte lenken, damit wir seinen heiligen Willen erfüllen. Möge sein Geist uns Kraft, Weisheit und Ausdauer schenken, um unermüdlich an der Verwirklichung seiner Vision zu arbeiten.
Denn wie Paulus schreibt: „Der Gott der Hoffnung aber erfülle euch mit aller Freude und mit allem Frieden im Glauben, damit ihr immer reicher werdet an Hoffnung durch die Kraft des Heiligen Geistes.“ (Röm 15,13) Diese Verheißung möge uns tragen und erfüllen, auch in Zeiten der Dunkelheit und Verzweiflung.
Gemeinsam können wir eine Wende herbeiführen, die weit über unser eigenes Leben hinausgeht. Denn wie Jesus sagt: „Bittet, so wird euch gegeben; suchet, so werdet ihr finden; klopfet an, so wird euch aufgetan.“ (Mt 7,7) Wenn wir also in Demut und Vertrauen vor Gott treten und ihn um Beistand bitten, wird er uns erhören und unsere Bemühungen segnen.
Lasst uns also nicht länger zögern oder zaudern, sondern mutig voranschreiten und Gottes Willen auf Erden verwirklichen. Denn wie Paulus mahnt: „Darum, meine Lieben, wie ihr allezeit gehorsam gewesen seid, so arbeitet weiter an eurer Rettung mit Furcht und Zittern.“ (Phil 2,12)
Dieser Gehorsam und diese Hingabe mögen unsere täglichen Schritte prägen. Lasst uns unsere Herzen und Sinne öffnen für Gottes Ruf und bereit sein, alles zu tun, was er von uns verlangt. „Denn Gott ist es, der in euch wirkt, sowohl das Wollen als auch das Vollbringen, nach seinem Wohlgefallen.“ (Phil 2,13)
Gemeinsam können wir eine Bewegung der Erneuerung und Transformation anstoßen, die Himmel und Erde erschüttert. Lasst uns mutig voranschreiten und Gottes Vision für eine gerechte, nachhaltige und erfüllte Welt Wirklichkeit werden lassen. Denn wie Jesaja prophezeit: „Siehe, ich schaffe einen neuen Himmel und eine neue Erde.“ (Jes 65,17)
Möge der Herr unsere Schritte lenken und unser Herz erfüllen mit seiner Kraft und seinem Frieden. Möge er uns mit seinem Heiligen Geist erfüllen und uns befähigen, seine Herrschaft auf Erden aufzurichten. Dann werden wir „Ströme lebendigen Wassers“ (Joh 7,38-39) sein, die diese Welt erfrischen und erneuern.
Lasst uns also unsere Blicke erheben und nach vorne schauen. Lasst uns den Ruf Gottes hören und ihm mutig folgen, wohin er uns auch führen mag. Denn wie der Psalmist singt: „Ich hebe meine Augen auf zu den Bergen. Woher kommt mir Hilfe? Meine Hilfe kommt vom Herrn, der Himmel und Erde gemacht hat.“ (Ps 121,1-2)
In dieser unerschütterlichen Zuversicht wollen wir voranschreiten und Gottes Willen erfüllen. Mögen unsere Herzen erfüllt sein von der Liebe Christi, die „alle Erkenntnis übersteigt“ (Eph 3,19). Mögen unsere Hände bereit seinzum Dienst und unsere Füße zum Gehen, wohin der Herr uns sendet.
Gemeinsam können wir eine Wende herbeiführen, die Himmel und Erde erschüttert. Denn wie Paulus den Korinthern zusichert: „Gott aber, der die Kraft des Lebens ist, kann euch mit all seiner Gnade überschütten, damit ihr in allen Dingen allezeit die volle Genüge habt und noch über für jedes gute Werk.“ (2. Kor 9,8)
Möge also der Herr unser Herz und unsere Sinne erfüllen, damit wir seine Vision mit Leidenschaft und Entschlossenheit verfolgen. Möge er uns mit seinem Geist stärken und uns zu Werkzeugen seines Wirkens in dieser Welt machen.
Dann werden wir eine Bewegung der Erneuerung und Transformation auslösen, die weit über unser eigenes Handeln hinausgeht. Dann werden wir Zeugen einer neuen Schöpfung sein, in der Gottes Herrlichkeit in Gerechtigkeit, Liebe und Frieden offenbar wird.
Möge also der Heilige Geist uns erfüllen und unser Handeln prägen, damit wir auf den Geist säen und die Früchte des ewigen Lebens ernten können. Möge er unsere Herzen reinigen von aller Selbstsucht und Gier, damit wir ganz auf Gottes Willen ausgerichtet sind.
Dann werden wir Zeugen einer neuen Schöpfung sein, in der Gottes Herrlichkeit in Gerechtigkeit, Liebe und Frieden offenbar wird. Dann werden wir Salz und Licht in einer Welt sein, die nach Erlösung dürstet.
Lasst uns also nicht länger zögern oder zaudern, sondern mutig vorwärts schreiten. Lasst uns Gottes Ruf hören und ihm treu folgen, ohne Furcht vor Schwierigkeiten oder Widerständen. Denn wie Paulus den Korinthern zusichert: „Gott aber, der die Kraft des Lebens ist, kann euch mit all seiner Gnade überschütten, damit ihr in allen Dingen allezeit die volle Genüge habt und noch über für jedes gute Werk.“ (2. Kor 9,8)
Möge der Herr unsere Füße stärken und unsere Hände festmachen, damit wir nicht ermatten auf unserem Weg. Möge er unsere Herzen mit Hoffnung und Zuversicht erfüllen, damit wir niemals die Kraft und den Mut verlieren.
„Darum lasst uns nicht müde werden, Gutes zu tun; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten, wenn wir nicht nachlassen.“ (Gal 6,9) Dieses Versprechen möge uns tragen, auch wenn der Weg mühsam und beschwerlich erscheint.
Denn wie Paulus den Korinthern zusichert: „Gott aber, der den Samen gibt zum Säen und Brot zur Nahrung, der wird auch eure Saat vermehren und das Gewächs eurer Gerechtigkeit wachsen lassen.“ (2. Kor 9,10) Unser treues Wirken wird Früchte tragen, auch wenn wir sie vielleicht nicht selbst erleben.
Lasst uns also unsere Blicke erheben und nach vorne schauen. Lasst uns den Ruf Gottes hören und ihm mutig folgen, wohin er uns auch führen mag. Denn wie der Prophet Jesaja verkündet: „Siehe, der Herr, der Herr kommt mit Macht, und sein Arm wird herrschen.“ (Jes 40,10)
In dieser unerschütterlichen Hoffnung wollen wir voranschreiten und Gottes Reich auf Erden aufbauen. Mögen unsere Herzen erfüllt sein von der Liebe Christi, die „alle Erkenntnis übersteigt“ (Eph 3,19). Mögen unsere Hände bereit sein zum Dienst und unsere Füße zum Gehen, wohin der Herr uns sendet.
Gemeinsam können wir eine Wende herbeiführen, die Himmel und Erde erschüttert. Denn wie Paulus den Korinthern zusichert: „Gott aber, der die Kraft des Lebens ist, kann euch mit all seiner Gnade überschütten, damit ihr in allen Dingen allezeit die volle Genüge habt und noch über für jedes gute Werk.“ (2. Kor 9,8)
Möge also der Heilige Geist uns erfüllen und unser Handeln prägen, damit wir auf den Geist säen und die Früchte des ewigen Lebens ernten können. Möge er unsere Herzen reinigen von aller Selbstsucht und Gier, damit wir ganz auf Gottes Willen ausgerichtet sind.
Dann werden wir Zeugen einer neuen Schöpfung sein, in der Gottes Herrlichkeit in Gerechtigkeit, Liebe und Frieden offenbar wird. Dann werden wir Salz und Licht in einer Welt sein, die nach Erlösung dürstet.
Lasst uns also aufbrechen und Gottes Reich auf Erden aufbauen. Lasst uns sein Angesicht widerspiegeln in allem, was wir tun. Denn wie Paulus den Korinthern schreibt: „Wir aber spiegeln die Herrlichkeit des Herrn wider mit aufgedecktem Angesicht, und so werden wir verklärt zu seinem Bild von einer Herrlichkeit zur anderen durch den Geist des Herrn.“ (2. Kor 3,18)
Möge der Herr unser Herz und unsere Sinne erfüllen, damit wir seine Vision mit Leidenschaft und Entschlossenheit verfolgen. Möge er uns mit seinem Geist stärken und uns zu Werkzeugen seines Wirkens in dieser Welt machen.
Dann werden wir eine Bewegung der Erneuerung und Transformation auslösen, die weit über unser eigenes Handeln hinausgeht. Dann werden wir Zeugen einer neuen Schöpfung sein, in der Gottes Herrlichkeit in Gerechtigkeit, Liebe und Frieden offenbar wird.
Möge der Heilige Geist uns erfüllen, unser Handeln prägen und uns dazu befähigen, in dieser Welt ein Licht zu sein. Möge er uns die Weisheit und den Mut geben, in einer Zeit des Wandels und der Unsicherheit standhaft zu bleiben.
Lasst uns also auf die Verheißungen Gottes vertrauen und wissen, dass wir in seiner Hand geborgen sind. Möge unser Glaube stark bleiben und uns dazu inspirieren, Gutes zu tun, zu lieben und das Böse zu überwinden. Denn in der Liebe und im Dienst an anderen finden wir die wahre Erfüllung und den Sinn unseres Lebens.
Gemeinsam werden wir die Herausforderungen meistern, die uns begegnen. Gemeinsam werden wir für Gerechtigkeit und Frieden eintreten. Gemeinsam werden wir eine Welt schaffen, die das Licht und die Liebe Gottes widerspiegelt.
In dieser Entschlossenheit und Hoffnung lasst uns aufbrechen und die Welt mit den Augen Gottes sehen. Lasst uns die Schönheit der Schöpfung bewahren und die Menschen ermutigen, ihre Gaben zum Wohl aller einzusetzen. Denn wir sind berufen, seine Zeugen zu sein und seine Liebe in die Welt zu tragen.
So lasst uns den Weg beschreiten, den Gott für uns vorbereitet hat, und mit Vertrauen und Zuversicht in die Zukunft blicken. Denn der Herr ist mit uns, und mit ihm können wir alles erreichen.
Amen.